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Über Jahrhunderte hinweg war das Steinschloß als Anzündmechanismus weltweit im Gebrauch und veränderte sich beständig. Oberst Thierbach gehört zu den ersten, die im 19. Jahrhundert diese Entwicklungsgeschichte wissenschaftlich erforschten. Wir werfen einen Blick in seine Sammlung.

 

Von Eugen Lisewski M.A.

 

„Das Steinschloss, auch Batterie- oder französische Schloss genannt, ist, wie die zeitherige Darstellungen erwiesen, nicht die Erfindung eines Einzelnen gewesen, ein solcher Erfinder auch nie namhaft gemacht worden, sondern aus Veränderungen und Verbesserungen hervorgegangen, die ursprünglich mit dem Luntenschlosse und später mit dem Schnapphahnschlosse vorgenommen wurden“. Mit diesen Worten leitet Thierbach das 4. Kapitel (Das Steinschloß) seines Werkes über die geschichtliche Entwicklung der Handfeuerwaffen ein. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Diese Entwicklungsgeschichte des Steinschlosses ist sehr facettenreich. Einige Meilensteine sollen nun schlaglichtartig beleuchtet werden. Das ist möglich, da ein Teil seiner rund 2000 Objekte umfassenden Sammlung die Zeitläufe überdauert hat und in der Handwaffensammlung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr bewahrt wird. Sie ist allgemein nicht zugänglich; wir zeigen einige der bedeutenden Stücke.

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Den vollständigen Artikel finden Sie in der RWM-Depesche 04 ab Seite 256

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