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Sammlerstücke, die aus Kontingenten der Armeen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation stammen, sind wirklich rar. Für Sammler solcher Waffen ist das nachfolgend vorgestellte Stück Geschichte sicherlich von hohem Interesse.

Von Udo Lander

Originale Steinschloßgewehre von deutschen Kontingenten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts zu finden, ist heute nach mehr als 250 Jahren nicht eben einfach, wenn auch nicht unmöglich. In vielen Sammlungen finden sich preußische oder österreichische Gewehre jener Zeit. Mit bayerischen, sächsischen, württembergischen oder gar badischen Waffen tut man sich dagegen sehr schwer, ganz zu schweigen von den Bewaffnungsraritäten der deutschen Kleinstaaten. Die meisten dieser frühen Stücke befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen oder Museen, soweit solch rare Exemplare sich überhaupt erhalten haben. Fast in der Wiege vorbestimmt aber muß es einem Sammler sein, auf eine Waffe der Truppenkontingente zu stoßen, die einem der Reichskreise zuzuordnen sind und welche die Reichsterritorien im Kriegsfalle zur Armee des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (s. Schwerpunkt in RWM 08) zu stellen hatten. Am ehesten bekannt sind noch Pistolen oder Gewehre des Schwäbischen, vielleicht auch des Fränkischen Kreises, aber ein Gewehr der Kontingente des Kurrheinischen Kreises ist bis heute in Sammlerkreisen unbekannt geblieben und von daher schon eine Sensation.

Eigenarten der Waffe. Die Messingbeschläge bestehen aus ...

Den vollständigen Artikel finden Sie in RWM-Depesche 13 auf den Seiten 898 bis 903. 

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