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RWM K013 Brehl Marseille

Ein Erfinder mit so vielen Ideen wie ein Hund Flöhe hat - so charaterisierte ein Zeitgenosse August Coenders.

Bisher sind die Erfindungen dieses Mannes besser bekannt als er selbst, da sie entweder unter dem Namen des Herstellers oder Tarnbezeichnungen entwickelt wurden: Becker-Kanone, Röchling-Granate oder "Hochdruckpumpe" sind die bekanntesten Werke des August Coenders. Von ihm erarbeitete technische Grundlagen sind teilweise noch heute von großer Relevanz.

Wolfgang Seel beschreibt in diesem Buch - wie von ihm nicht anders zu erwarten - aufgrund akribischer Rechere in verschiedenen Archiven gut lesbar, welchen Weg Coenders ging und wie sich seine Erfindungen entweder mit seiner Hilfe oder trotz fremder Besserwissereien entwickelten. Bemerkenswert ist, daß Coenders im Ersten Weltkrieg für die Fliegetruppe des preußischen Militärs arbeitete. In der Zeit nach dem Weltkrieg zeigten auch Franzosen und Briten Interesse an den Coenders'schen Erfindungen.

An der Wiederaufrüstung des deutschen Militärs in den 1930er Jahren arbeitete Coenders als Waffenkonstrukteur mit. Dabei gab es im Leben von Coenders mehrere paradoxe Situationen: Während er beispielsweise für die Wehrmacht arbeitete und sogar in der Wochenschau gezeigt wurde, stellte ihn zugleich die Geheime Staatspolizei de facto unter Hausarrest.

Zudem erfahren Sie, wer versuchte, als Trittbrettfahrer aus dem Namen des Erfinders Kapital zu schlagen.

Die Erfindertätigkeit von August Coenders endete nicht mir dem Zweiten Weltkrieg. Seel schildert die Zeit des Friedens ebenso anschaulich wie die Ereignisse während der und zwischen den beiden Weltkriegen.

 


 

RWM K 012 Seel Deutsche Patronenfabriken 9783944988122 

Seel, Wolfgang:

Die Geheimwaffen des Ingenieurs August Coenders

Becker-Kanone
Becker-Flinte
Röchling-Granate
Peenemünder Pfeilgeschoß
Englandkanone „Hochdruckpumpe“Dokumente zur Waffengeschichte des 20. Jahrhunderts


Format 18,5 cm × 25,5 cm

122 Seiten, 77 schwarz-weiße Abbildungen

Eltville 2024


Verkaufspreis: 58,40 Euro (DE) / 60,10 Euro (AT) / 70,00 Franken (CH)  

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RWM K013 Brehl Marseille

Mauser-Betriebsinspektor Gaiser beschreibt in seinen privaten Aufzeichnungen minutiös die Entwicklung der Gebrüder Mauser von ideenstrotzenden Büchsenmachern zu weltweit agierenden Unternehmern, die Entstehung ihrer Waffenfabrik und die Produktion von Infanteriewaffen für verschiedene Mächte bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1898.

In dieser Zeit entstanden bei Mauser in Oberndorf am Neckar bedeutende Kurzwaffen wie die Zick-Zack-Revolver und die lange Mauser-Pistole C96. Gaiser beschreibt auch die Entwicklung vom ersten Reichsgewehr M/71 über die verschiedenen Exportmodelle bis hin zum Infanteriegewehr Modell 98 mit vielen aufschlußreichen Details.

Gaisers Aufzeichnungen geben einen tagesaktuellen Einblick in die Geschehnisse in den Werkshallen der Waffenfabrik Mauser. Sie sind damit für die Mauser-Forschung von außerordentlichem Wert. Die von Wolfgang Seel besorgte Edition macht Ihnen die Handschrift nun erstmals zugänglich. Bei der Transkription hat Seel auch schwer lesbare Passagen minutiös entschlüsselt.

Mit diesem Buch können Sie Werkmeister Gaiser fast über die Schulter schauen.


 

RWM K 012 Seel Deutsche Patronenfabriken 9783944988122 

Seel, Wolfgang:

Vom Zick-Zack-Revolver zum Gewehr 98

Das Protokollbuch des Mauser-Betriebsinspektors August Gaiser (1873 - 1898)

Format 18,5 cm × 25,5 cm

196 Seiten, 180 schwarz-weiße Abbildungen

Eltville 2023

Verkaufspreis: 64,80 Euro (DE) / 66,70 Euro (AT) / 74,00 Franken (CH)  

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RWM K013 Brehl Marseille

Walther-Pistolen wie die PP oder die Pistole 38 sind weltbekannt – wo sie entstanden, wer sie geschaffen hat, schildert dieses Buch.

Gezeigt wird auch die Geschichte eines deutschen Unternehmens und einer Unternehmerfamilie in den Turbulenzen des Kaiserreiches, der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus bis zum Zusammenbruch 1945 und dem zeitweiligen Ende – der Zerstörung durch die Kommunisten.

Von bescheidenen Anfängen in einem Nebengebäude entwickelte sich die Firma Carl Walther zu einem der führenden Hersteller für zivile Waffen. Im Ersten Weltkrieg lieferte Walther vor allem Pistolen an die Militärverwaltung, im Zweiten Weltrkieg dann neben der Pistole 38 Selbstladegewehre und legte dem Heereswaffenamt ein eigenes Sturmgewehrmodell vor.

Im Mittelpunkt steht die Firmengeschichte bis 1945. Die Produkte der Waffenfabrik rücken etwas in den Hintergrund. Sie finden im RWM-Kiosk hierzu weitere Bücher.


 

RWM K 012 Seel Deutsche Patronenfabriken 9783944988122 

Seel, Wolfgang:

Carl Walther

Eine Waffenfabrik in Thüringen

Format 18,5 cm × 25,5 cm

150 Seiten, 108 schwarz-weiße Abbildungen

Eltville 2022


Verkaufspreis: 64,80 Euro (DE) / 66,70 Euro (AT) / 74,00 Franken (CH)  

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Was für den Laien aussieht wie eine simple Messinghülse mit einem einfachen Geschoß obenauf und einem ebensolchen Anzündhütchen untenan, ist in Wirklichkeit eine meisterhafte Komposition, deren Herstellung einen großen Erfahrungssschatz erfordert.

Die Industrie- und Wirtschaftsgeschichte im deutsch­sprachigen Raum ist untrennbar mit der Waffen­technik verbunden. Vom Vorderlader mit Perkussionsanzündhütchen entwickelte sich diese im 19. und 20. Jahrhundert zum Hinterlader mit Metall­patrone weiter.

Am Beginn dieser technischen und wirtschaftlichen Entwicklung versuchten viele Unternehmer, solche Patronen und Patronenkomponenten herzustellen. Viele scheiterten, da sie die komplexen Fertigungszusammenhänge nicht beherrschten oder zu klein waren, um dauerhaft in der wachsenden Konkurrenz zu überleben. Bald waren nur noch wenige Unternehmen und Marken übrigblieben, die diesen Markt teilweise noch heute beherrschen.

Dieses Buch basiert auf langwieriger, minutiöser Archivrecherche. Es schildert anschaulich und sauber gegliedert die technischen Herausforderungen sowie die Versuche, mit Kartellen den Markt aufzuteilen. In einem weiteren Teil zeigt Wolfgang Seel die wirtschaftliche Entwicklung aller Unternehmen auf, die auf diesen Märkten konkurrierten.

Wolfgang Seel publiziert seit Jahrzehnten zu Waffenthemen. Zuletzt ist im RWM-Verlag sein Buch über den Waffenhändler Samuel Norris erschienen.

 


 

RWM K 012 Seel Deutsche Patronenfabriken 9783944988122 

Seel, Wolfgang: 

Deutsche Patronenfabriken

Eine zweihundertjährige Industriegeschichte

220 Seiten, 221 schwarz-weiße Abbildungen, Format 18,5 cm × 25,5 cm.  

Verkaufspreis: 64,80 Euro (DE) / 65,40 Euro (AT) / 74,00 Franken (CH)  

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www.rwm-depesche.de Buch Seel Der Waffenhändler Samuel Norris

Samuel Norris war in den 1860er und 1870er Jahren ein bedeutender „Handlungsreisender des Todes“. Er verkaufte im großen Stil Waffen an westliche Republiken, europäische Könige ebenso wie orientalische Potentanten.

Während des amerikanische Bürgerkriegs belieferte er die Nordstaaten, teils als Händler, teils als Hersteller. Am Ende des Krieges mit der Providence Tool Company verkracht, vertrat Norris fortan das Rolling-Block-System der Firma Remington. Nach dem Friedensschluß bereiste Samuel Norris ganz Europa, um diese damals fortschrittliche Kriegswaffe allen möglichen Staaten anzubieten und zu verkaufen. Ob er dabei potenziellen Gegner gleichzeitig Angebote machte, war für Norris nicht wichtig. Vor der Zusammenarbeit mit erbitterten Konkurrenten schrechte er nicht zurück, wenn dies der Gewinnmaximierung diente. En passant machte der Handlungsreisende des Todes auf diesen beschwerlichen Reisen Otto von Bismarck auf sich aufmerksam, Josef Werndl Konkurrenz und entdeckte in Oberndorf zwei fähige Büchsenmacher – Paul und Wilhelm Mauser.

Wolfgang Seel hat für dieses Buch über zehn Jahre lang in Archiven in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika recherchiert sowie die wichtigen Orte im Leben des Samuel Norris besucht. Das Ergebnis ist eine lesenswerte Biographie, die mit zahlreichen Zitaten und neuen Informationen Hintergrund, Werdegang und Charakter dieses Handlungsreisenden erkennen läßt. Seels akribische Recherche legt auch an entlegenen Orten Europas die Wege offen, über die seinerzeit der organisierte Waffenhandel lief.

Die reiche Bebilderung zeigt die handelnden Personen und die Waffensysteme, die in diesen Pionierjahren der industriellen Waffenfertigung miteinander konkurrierten. Sie als Leser erhalten so einen Einblick in eine Zeit, in der sich die Landkarte Europas durch mehrere Kriege enorm veränderte – und die Versuche Samuel Norris‘, mit seinen Waffen daran Teil zu haben.


 

RWM K 011 Seel Der Waffenhändler Saluel Norris 9783988944115 

Seel, Wolfgang: 

Der Waffenhändler Samuel Norris

Remington-Vertreter, Mauser-Entdecker, Hotchkiss- und Gatling-Konkurrent. Eine biographische Dokumentation

268 Seiten, 167 schwarz-weiße Abbildungen, Format 18,5 cm × 25,5 cm.  

Verkaufspreis: 64,80 Euro (DE) / 65,40 Euro (AT) / 74,00 Franken (CH)  

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www.rwm-depesche.de 7,5x55 Suisse Marktuebersicht

Die Munitionsversorgung für Karabiner 31, Gewehr 11 und Co ist gesichert. Neue Laborierungen füllen die Lücke, die die lange nicht mehr gefertigte Militärpatrone GP 11 gelassen hatte. Diese marktgängigen Laborierungen haben wir ausgiebig erprobt und zeigen, was man damit erreichen kann. Es ist erfreulich.

Der Artikel zeigt Ihnen, welche Ergebnisse diese Laborierungen aus Gewehr 11, Karabiner 11 und Karabiner 31 erbringen. Gemessen wurden an mehreren Schießterminen mit mehreren Waffen jeweils die Trefferflächen und die Abgangsgeschwindigkeit.

www.rwm-depesche.de Marktübersicht 75x55 Suisse 01 

Heinz, Elmar: 

Schweizer 7,5 x 55 – eine Marktübersicht 

5 Seiten, in hoher Auflösung druckfähige Pdf-Datei, Format A4

Nur als Download, nur im RWM-Kiosk!

Verkaufspreis: 2,48 Euro  

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Mit dem HK416F hat die französische Armee ein modernes Sturmgewehr eingeführt. Die bei Heckler & Koch gefertigte Waffe im Kaliber 5,56 mm×45 (.223 Rem.) löst das FAMAS ab. In einem Video des französischen Heeres tritt das HK416F nun gegen einen anderen Vorgänger an - das Lebel-Gewehr, mit dem die französische Armee den Ersten Weltkrieg durchfocht.

Das Vergleichsschießen fand an der Militärschule Saint-Cyr in Coëtquidan westlich Rennes statt. Die Schule stellte hierfür Lebel-Gewehre aus ihrer Sammlung zur Verfügung. Lieutenant Colonel Franck, directeur de la communication der Schule, beschreibt die Besonderheiten der 1886 sehr modernen Waffe, Adjutant Patrice stellt das neue HK416F vor. Das Vergleichsschießen führte dann zu erstaunlichen Ergebnissen. Das Video in französischer Sprache ist absolut sehenswert.

 

Klicken, um das Video auf Youtube zu sehen.

 


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www.rwm depesche.de Georg Luger Ehrengrab 2018

Georg Johann Luger entwickelte mit dem unterknickten Kniegelenkverschluß der Parabellum-Pistole einen Meilenstein der Waffentechnik. An seiner wiederentdeckten Grabstätte errichtete nun eine Interessengemeinschaft einen Gedenkstein. Die Enthüllung fand Ende September 2018 statt.

Von Dr. Frank Buchholz

www.rwm depesche.de Georg Luger Ehrengrab 2018 02 Enthüllung

Die Grabstelle Lugers, die bei Kriegsende 1945 eingeebnet worden war, ist durch eine Interessengemeinschaft um Wolf-Dietrich Roth, Christian Bogdan und Heinrich Krauß wieder lokalisiert worden. Die Interessengemeinschaft hat gleichzeitig auch eine Grabstelle in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Grabstelle Lugers kaufen können. Eine Anfrage der Interessengemeinschaft im November 2017 hatte Erfolg – im Februar 2018 stimmten Gemeinderat und der Bürgermeister von Schöneiche, Ralf Steinbrück, der Errichtung eines Gedenksteins für Georg Luger auf dieser Grabstelle zu.

Nun ging es darum, einen würdigen Gedenkstein aufzustellen. Hieran hat sich die Deutsche Gesellschaft für Heereskunde neben anderen Spendern mit einem finanziellen Beitrag beteiligt. Der Gedenkstein zeigt den Kniegelenkverschluß der Parabellum Pistole, die wesentliche konstruktive Leistung Lugers, ausgeführt in schwarzem Granit. Auf der davor liegenden Tafel wird Luger mit den Worten: „Ein weltberühmter Designer des beginnenden industriellen Zeitalters” gedacht. Der Gedenkstein wurde in einer würdigen Zeremonie am 29. September 2018 durch Prof. Dr. Peter Luger enthüllt. Der ehemaliger Leiter des Instituts für Chemie und Biochemie – Anorganische Chemie an der Freien Universität Berlin ist ein Enkel Georg Lugers.

Anwesend hierbei waren neben weiteren Angehörigen der Familie Luger und einer Anzahl interessierter Heereskundler und Waffensammler auch Dr. Geoffrey Sturgess, der Verfasser des dreibändigen Standardwerkes „The Borchardt & Luger Automatic Pistols - A Technical History for Collectors from C93 to P.08” und Stephen A. Petroni, der Vorsitzende der FESAC (Foundation for European Societies of Arms Collectors).

Luger und DWM – eine wechselvolle Zusammenarbeit

Georg Johann Luger, geboren am 6. März 1849 in Steinach am Brenner im österreichischen Tirol und gestorben am 22. Dezember 1923 in Fichtenau bei Berlin, wurde auf dem Friedhof in der Schöneicher Friedensaue bei Berlin beerdigt, da Luger auch seine letzten Lebensjahre in der Villa Luise in Schöneiche verbracht hatte.


Bilder RWM Kiosk 47 DSGVO

RWM Kompendium 08 Stucki Thuner Versuche

Alexander Stucki beschreibt in diesem Buch die rasante Entwicklung der Selbstladepistolen in den Jahren zwischen 1892 und 1900.

Die Schweiz suchte damals nach einem Ersatz für die robusten, aber überholten Revolver. Die bekannten Pistolenkonstrukteure dieser Zeit reichten ihre neusten Entwicklungen ein, um den Schweizer Beschaffungsauftrag zu ergattern. So sind die Thuner Versuche in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts ein Abbild der schnell voranschreitenden Pistolenentwicklung, bei der anfangs Bergmann und Mannlicher die Nase vorne hatten, dann Mauser ins Rennen kam, um schließlich von der Parabellum-Pistole aus dem Feld geschlagen zu werden.

Umfangreiche Archivrecherchen zeigen die einzelnen Schritte des Erprobungs- und Beschaffungsvorgangs. Die historischen Auswahlkriterien ermöglichen noch heute eine Bewertung. Besonders bemerkenswert sind die durchgehend farbigen Abbildungen, die die jeweils eingereichten Pistolen aus der ehemaligen Sammlung der Eidgenössischen Waffenfabrik und vergleichbare Stücke zeigen. Darunter befinden sich auch außergewöhnliche Prototypen wie die älteste noch erhaltene Parabellum-Pistole überhaupt.

Stuckis Arbeit ermöglicht es dem Leser, den Konstrukteuren und den für die Beschaffung verantwortlichen Offizieren gleichermaßen über die Schulter zu schauen. Näher kann man an die Pistolenentwicklung dieser Jahre kaum kommen.

RWM K 008 Stucki Pistolenversuche 01 

Stucki, Alexander: 

Die Thuner Pistolenversuche 

Die Schweizer Armee erprobte zwischen 1892 und 1900 Pistolen von Bergmann, Mannlicher, Borchardt, Mauser, Roth und Luger

148 Seiten, durchgehend farbig bebildert. Format A5.  

Verkaufspreis: 39,90 Franken (CH) / 34,90 Euro (DE) / 35,20 Euro (AT)  

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